Spanisch lernen

Suchst du einen Sprachkurs, der dich spielerisch gleichzeit aber auch schnell und effektiv an die neue Sprache heranführt? Dieser Sprachkurs wird dir stets alle Inhalte – deinem Lernstand entsprechen – zum optimalen Zeitpunkt beibringen.

Darum lohnt es sich, Spanisch zu Lernen

Spanisch unterstützt die Verständigung bei einem Ferienaufenthalt in Spanien oder in Südamerika. Spanisch-Kenntnisse eröffnen den Zugang zu einer wichtigen Kultur und verbessern die Berufsaussichten entscheidend. Deutschen mit Sprachkenntnissen, die Spanien als Altersruhesitz wählen möchten, fällt die Auswanderung leichter. Innerhalb von Familien mit spanischsprachigen Angehörigen verbessert der Erwerb von spanischem Sprachwissen die Kommunikation. Beliebt ist auch der Gedankenaustausch in sozialen Netzwerken in spanischer Sprache. Spanisch erweist sich aber auch in alltäglichen Kontakten mit Film, Fernsehen und Musik als nützlich.

Sprachkurs Spanisch

Alle Informationen auf einen Blick

Unterrichtsform

Wir bieten Kurse in kleinen Gruppen oder Privatunterricht an. Außerdem hast du die Möglichkeit den Unterricht online zu erledigen.

Termine

Wir bieten dir regelmäßige Termine ein- bis zweimal wöchentlich, die auch nebenberuflich gut machbar sind.

Kursbeginn

Der Kursbeginn ist jederzeit möglich. Bei der Wahl des Privatunterrichts suchen wir einen für dich passenden Sprachlehrer.

Preise

Gruppenunterricht ab 30 €
Einzelunterricht ab 20 €
Onlineunterricht ab 20 €

Sprachniveau

Stufe A1 bis C2 nach den Niveaustufen des Europäischen Referenzrahmens.

Unterrichtszeiten

Montag bis Donnerstag jeweils von 17:30 Uhr bis 19:00 Uhr oder 19:15 Uhr bis 20:45 Uhr.

Einzelunterricht

Wie schwer ist es, Spanisch zu lernen?

Als romanische Sprache weist Spanisch im Vergleich zu germanischen Sprachen einige Unterschiede insbesondere im Vokabular und in der Grammatik auf – insbesondere bei der Konjugation der Verben. Auch die richtige Anwendung von Verben wie “ser” und “estar” sowie das korrekte Setzen der spanischen Akzente muss geübt werden.

Beim Erlernen einer ersten romanischen Sprache ist daher eine Gewöhnung an diese sprachlichen Unterschiede erforderlich. Wer jedoch schon Kenntnisse einer anderen romanischen Sprache wie Latein, Portugiesisch, Französisch oder Italienisch besitzt, dem wird das Erlernen des Spanischen leichtfallen.

Die Verbreitung der Weltsprache Spanisch

Die Anzahl der Spanisch sprechenden Menschen nimmt weltweit rasant zu. Von über 500 Millionen Spanisch-Sprechern entfallen 430 Millionen auf Muttersprachler, während über 80 Millionen Spanisch als Fremdsprache nutzen. Damit ist Spanisch nach Mandarin und Englisch die drittgrößte Weltsprache.

Welche Bedeutung hat der individuelle Lerntyp beim Spanisch lernen?

Um optimale Ergebnisse beim Erlernen einer Sprache wie dem Spanischen zu erzielen, ist es wichtig, den eigenen Lerntyp zu berücksichtigen. Der auditive Lerntyp nimmt Gehörtes leicht auf, während das Lernverhalten des visuellen Lerntyps von Beobachten und Betrachten geprägt ist und der motorische Lerntyp Handlungen, Bewegung und Aktion zum Lernen benötigt. Durch Austausch mit anderen lernt der kommunikative Typ am besten.

Allerdings sind die meisten Menschen Mischtypen, in denen sich verschiedene Lernvorlieben vereinigen. Daher sollten möglichst viele Sinne beim Einprägen und Verarbeiten von Wissen einbezogen werden, um viele Möglichkeiten zum Erinnern zu schaffen und somit einen optimalen Lernerfolg zu erzielen. Untersuchungen haben ergeben, dass ein Lernender eine durchschnittliche Erinnerungsquote von 20 Prozent bzw. 30 Prozent aufweist, wenn er Informationen nur hört bzw. nur sieht. Wird Sehen und Hören kombiniert, so steigt die Erinnerungsquote auf 50 Prozent. Hören, Sehen und Diskutieren steigert die Erinnerungsquote auf 70 Prozent. Kommt das motorische Element des „Selber-Tuns“ hinzu, so verbessert sich die Erinnerungsquote auf 90 Prozent.

Welche Vorteile hat „Blended Learning“?

Bei der Lernform des „Blended learning“ (integriertes Lernen) werden die Vorteile von Präsenzunterricht mit einem persönlichen Sprachlherer mit E-Learning-Elementen kombiniert. Die Integration von Videos, Übungen und Audio-CDs sorgt für das Ansprechen vieler Sinne und damit für einen optimalen Lernerfolg.

Online-Unterricht

Die Bedeutung des Spanischen

Landes- und Amtssprache

Die meisten Spanisch-Muttersprachler leben in Spanien sowie in Mittel- und Südamerika. Über diese Regionen hinaus ist Spanisch Amtssprache im US-Bundestaat New Mexico, in Puerto Rico (jeweils neben Englisch), in der Westsahara und in Äquatorialguinea sowie in bestimmten Regionen der Philippinen. In Marokko, in Trinidad und Tobago sowie in Belize wird Spanisch von großen Bevölkerungsteilen gesprochen. Spanisch ist zudem eine wichtige Arbeits- und Amtssprache in zahlreichen internationalen Organisationen – in der Europäischen Union, der Organisation Amerikanischer Staaten, der Gemeinschaft der Lateinamerikanischen und Karibischen Staaten und der Union Südamerikanischer Staaten ebenso wie bei den Vereinten Nationen.

Auch als Landessprache gewinnt das Spanische an Bedeutung: Allein in den USA wuchs die Zahl der spanischen Muttersprachler seit dem Jahr 2000 von 35 auf nunmehr 50 Millionen. In den südwestlichen US-Bundesstaaten Texas, New Mexico und Kalifornien liegt der Anteil spanischer Muttersprachler bei über 30 Prozent.

Anzahl der Spanisch-Sprecher in Deutschland

In Deutschland leben ungefähr 180.000 spanische Muttersprachler. Nach Umfragen bekunden sechs Prozent der Befragten in Deutschland, dass sie das Spanische „gut sprechen und verstehen.“ Bei etwa 80 Millionen Einwohnern in Deutschland bedeutet dies, dass etwa 5 Millionen Spanisch-Sprecher in Deutschland leben.

Wichtige Sprache innerhalb der Europäischen Union

Ungefähr 15 Prozent der europäischen Bevölkerung (etwa 75 Millionen Menschen) sprechen Spanisch, davon etwa 8 Prozent als Muttersprachler und 7 Prozent als Fremdsprachler. Mit über 10 Prozent ist der Anteil der Spanisch-Sprecher in Frankreich besonders groß. Zwischen 5 und 10 Prozent liegt der Anteil der Spanisch-Sprecher in Portugal, Großbritannien, Dänemark, Schweden und in den Benelux-Staaten.

Spanisch als Fremdsprache in anderen Ländern

Aufgrund der Verwandtschaft der iberischen Sprachen verstehen Portugiesen und Brasilianer auch das Spanische. In den USA ist Spanisch die an Schulen am häufigsten gelehrte Fremdsprache.

Spanisch als Fremdsprache an deutschen Schulen und Universitäten

Auch als Schulsprache hat Spanisch an Bedeutung gewonnen. In deutschen Schulen wird Spanisch zumeist als zweite Fremdsprache angeboten. Dabei wird Spanisch überdurchschnittlich oft in Schulen nördlich des Mains unterrichtet, doch auch in Süddeutschland nimmt die Beliebtheit des Spanischen als Unterrichtsfach zu. An Universitäten ist die Nachfrage nach Spanisch-Studiengängen so groß, dass oft nur ein Drittel, zuweilen sogar nur ein Sechstel der Studienbewerber angenommen werden können.

Spanisch als Wirtschaftssprache im Beruf

Spanisch-Kenntnisse bilden angesichts einer zunehmenden Globalisierung eine Schlüsselqualifikation, die den Aufbau und die Pflege von Geschäftsbeziehungen zu spanischen und lateinamerikanischen Geschäftspartnern entscheidend erleichtert. Damit kommt spanischen Sprachkenntnissen eine bedeutende Rolle bei der Karriereplanung zu.

Spanisch als Handelssprache

Spanisch ist eine der wichtigsten Handelssprachen: Studien der Europäischen Kommission haben die herausragende Rolle von Sprachkenntnissen bei der Erschließung neuer Märkte durch exportorientierte Unternehmen nachgewiesen. Elf Prozent der befragten Unternehmen gaben an, aufgrund fehlender Sprachkennisse schon einmal Kunden verloren zu haben.

Sprache der Kunst und Literatur

Nicht zuletzt ist Spanisch die Sprache einer herausragenden europäischen Kulturnation. Werke berühmter spanischer Schriftsteller wie Miguel de Cervantes oder Federico Garcia Lorca können mit Spanisch-Kenntnissen im Original gelesen werden. Künstler wie El Greco, Goya, Velazques, Miró und Picasso stammen aus dem spanischen Kulturraum.

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Um optimale Ergebnisse beim Erlernen einer Sprache zu erzielen, ist es wichtig, den eigenen Lerntyp zu berücksichtigen. Es sollten möglichst viele Sinne beim Einprägen und Verarbeiten von Wissen einbezogen werden, um viele Möglichkeiten zum Erinnern zu schaffen und somit einen optimalen Lernerfolg zu erzielen.

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