Schottisch lernen

Suchst du einen Sprachkurs, der dich spielerisch gleichzeit aber auch schnell und effektiv an die neue Sprache heranführt? Dieser Sprachkurs wird dir stets alle Inhalte – deinem Lernstand entsprechen – zum optimalen Zeitpunkt beibringen.

Darum lohnt es sich, Schottisch zu lernen

Englisch gilt als allgemeine Weltsprache. Doch das Britische Reich, dem sie entstammt, umfasst viele kleinere Nationen, in denen das Englische nicht unbedingt verständlich ist. Ein gutes Beispiel dafür stellt Schottland dar – hier wird zwar ebenfalls in Abwandlungen Englisch gesprochen, doch geschieht das mit einem gälischen Akzent, der oftmals etwas sperrig klingt. Wozu aber die Sprache erlernen, wenn sie doch kaum noch angewandt wird? Die schottische Tradition gehört zu den ältesten ihrer Art in Europa. Viele Riten, die der modernen Welt zum Opfer gefallen sind, können hier noch immer bewundert werden. Zwar mögen sich die Großstädte wie Glasgow oder Edinburgh in Teilen nicht sonderlich von den europäischen Metropolen wie London, Paris, Mailand oder Berlin abgrenzen. Im Kern weisen sie aber den Charme vergangener Jahrhunderte auf. Wer sich heute einen guten Whisky gönnt, kann noch immer tief in die Seele der Schotten einsinken, ihre Liebe zur Natur erfahren, Geheimnisse einer rund anderthalb Jahrtausende überdauernden Gemeinschaft einatmen. Doch für tiefere Kenntnisse dieses interessanten Volkes ist es notwendig, die hier gebräuchliche Sprache zu verinnerlichen.

Sprachkurs Schottisch

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Unterrichtsform

Wir bieten Kurse in kleinen Gruppen oder Privatunterricht an. Außerdem hast du die Möglichkeit den Unterricht online zu erledigen.

Termine

Wir bieten dir regelmäßige Termine ein- bis zweimal wöchentlich, die auch nebenberuflich gut machbar sind.

Kursbeginn

Der Kursbeginn ist jederzeit möglich. Bei der Wahl des Privatunterrichts suchen wir einen für dich passenden Sprachlehrer.

Preise

Gruppenunterricht ab 30 €
Einzelunterricht ab 20 €
Onlineunterricht ab 20 €

Sprachniveau

Stufe A1 bis C2 nach den Niveaustufen des Europäischen Referenzrahmens.

Unterrichtszeiten

Montag bis Donnerstag jeweils von 17:30 Uhr bis 19:00 Uhr oder 19:15 Uhr bis 20:45 Uhr.

Einzelunterricht

Die schottische Sprache

Es ist interessant, den heute gebräuchlichen Verständigungsformen auf den Grund zu gehen, ihre Historie zu beleuchten, frühe Einflüsse zu erkennen. Zweifelsohne hat die irischstämmige Bevölkerung einen erheblichen Anteil daran, dass das Schottisch heute so klingt, wie es eben klingt. Mit einer Welle der Auswanderung aus Irland wurde im 4. Jahrhundert die Basis für das schottische Reich gelegt. Entsprechend viele dieser Einflüsse besitzt das Schottisch noch heute. Dennoch wurde in Schottland der gälische Sprachbezug spätestens ab dem 10. Jahrhundert anders ausgebaut als in Irland. Beide Kommunikationsformen besitzen zwar einen ähnlichen, zuweilen sogar gleichen Stamm, haben sich in den letzten rund eintausend Jahren aber voneinander abgewandt. Beide Varianten entspringen zudem der indogermanischen Sprache und weisen damit einen geringen Bezug zum Deutschen auf.

Die Bedeutung der schottischen Sprache

Allerdings hat sich keine der keltischen Sprachen einen hohen Stellenwert für die heutige Zeit bewahren können. Alles, was irisch, schottisch, gälisch, walisisch oder keltisch klingt, wird heute nur noch selten angetroffen. Rund 65.000 Menschen weltweit sind des Schottischen mächtig – etwa 90 Prozent von ihnen leben in Schottland. Doch auch dort lässt sich erkennen, dass es das typische Schottisch nicht gibt. Es handelt sich vielmehr um eine Kommunikation, die in ihrem Stamm englische und irische Züge aufweist, daneben aber durch regionale Dialekte geprägt wurde. Besonders einflussreich ist dabei das Scots als Sprachgebrauch, das hauptsächlich in den Lowlands – den Tiefebenen im Süden und Osten des Landes – zur Anwendung kommt. Für einen Sprachschüler kann es daher einige Mühen hervorrufen, sich mit diesen dialektischen Eigenarten zu beschäftigen.

Die Schwierigkeiten der schottischen Sprache

Auf den ersten Blick erscheint das Schottische etwas grobschlächtig. Gemeinsamkeiten zu den meisten europäischen Verständigungsformen wollen nicht zwingend ins Auge fallen. Denn die Sprache hat sich nicht aus, sondern neben dem Englischen entwickelt. Sie besitzt somit eine eigenständige Grammatik, wird auf besondere Weise artikuliert und verwendet Vokale, die außerhalb des Landes nicht gebräuchlich sind. Das macht es zunächst einmal schwer, sich in das Schottische hineinzufinden oder doch gewisse Anhaltspunkte zu bestimmen, die eine Orientierung einfacher gestalten. Eine besondere Komplexität kommt zudem durch die Verwendung des Dialekts Scots ins Spiel. Ihn sollte beherrschen, wer vornehmlich den Süden Schottlands bereist – anderenfalls kann selbst das Bestellen einer Speise im Restaurant erhebliche Probleme hervorrufen.
Online-Unterricht

Die Vorteile der schottischen Sprache

Dennoch basiert die Sprache auf einer Systematik, bei der Verb, Subjekt und Objekt in dieser Reihenfolge in einem Satz verwendet werden. Dies weist eine große Ähnlichkeit zum Deutschen auf und ist für uns daher schnell begreifbar. Darüber hinaus gestaltet sich der Einsatz der Verbformen etwas simpler, der Infinitiv ist hier nicht bekannt. Interessant wird es aber bei den Begriffen selbst. Diese lassen regelmäßig einen Bezug zu den uns bekannten Sprachen erkennen. Das Englische lässt sich zuweilen ebenso darin finden wie französische oder deutsche Wortstämme. Und wer erst einmal die gedehnte Aussprache verinnerlicht hat, wird auch beim Zuhören und Verstehen dem Gesprächspartner folgen sowie sich diesem gegenüber artikulieren können. Allerdings empfiehlt es sich, das Schottische in der Praxis zu erlernen, also nicht ausnahmslos autodidaktisch aus den Lehrbüchern einen Fortschritt erzielen zu wollen – denn dieses Vorhaben scheitert meist.

Schottisch lernen mit dem Sprachlehrer

Somit ist es unumgänglich, das Schottisch intensiv einzuüben. Dies gelingt am besten über ein konstantes Vorsprechen – idealerweise mit der Hilfe eines Sprachlehrers. Der Einsatz der Betonung und Dehnung der Vokale klingt für unsere Ohren etwas fremd und sucht auf europäischem Kontinent mit Ausnahme Irlands seinesgleichen. Der Sprachlehrer sollte hier also die Kompetenz besitzen, als gutes Beispiel zur Anschauung zu dienen und etwaige Fehler sofort zu korrigieren. Alleine damit ist es möglich, die sperrige Sprache in den Griff zu bekommen und sie schon bald verwenden zu können. Ist eine solche Basis gelegt, werden auch die geschriebenen Worte keine Schwierigkeiten mehr bereiten. Ebenso ist mit diesem Grundstock an Wissen ein Einstieg in das Scots möglich, das im Zuge der schottischen Sprache unbedingt vertieft werden sollte.

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Um optimale Ergebnisse beim Erlernen einer Sprache zu erzielen, ist es wichtig, den eigenen Lerntyp zu berücksichtigen. Es sollten möglichst viele Sinne beim Einprägen und Verarbeiten von Wissen einbezogen werden, um viele Möglichkeiten zum Erinnern zu schaffen und somit einen optimalen Lernerfolg zu erzielen.

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