Norwegisch lernen

Suchst du einen Sprachkurs, der dich spielerisch gleichzeit aber auch schnell und effektiv an die neue Sprache heranführt? Dieser Sprachkurs wird dir stets alle Inhalte – deinem Lernstand entsprechen – zum optimalen Zeitpunkt beibringen.

Darum lohnt es sich, Norwegisch zu lernen

Die skandinavischen Länder besitzen für nahezu alle Mitteleuropäer einen hohen Reiz. Einerseits wegen ihrer einzigartigen naturbelassenen Landschaften. Andererseits aber auch, weil die dortigen Sprachen relativ einfach zu erlernen sind. Ein Kriterium, das insbesondere dem Norwegischen anhaftet – Begriffe und Grammatik ähneln den deutschen Vorgaben doch erheblich. Nahezu alle skandinavischen Sprachen sind leicht zu erlernen, bieten aber die Gewissheit, sich mit rund 10 bis 15 Millionen Menschen länderübergreifend verständigen zu können. Insbesondere das Norwegische erweist sich dabei als relativ simpel, ähnelt es zumindest in der geschriebenen Sprache doch durchaus dem deutschen Gebrauch. Ebenso lassen sich Gemeinsamkeiten zum Dänischen und Schwedischen feststellen – mit dem Erlernen des Norwegischen können somit Sprachbarrieren in drei bis vier Nationen überwunden werden. Warum nicht hier wie dort von einem in Zügen gleichartigen Wortschatz profitieren? Zudem sind es gerade die skandinavischen Sprachen, die von immer mehr Arbeitgebern nachgefragt werden – insbesondere mit Blick auf die interessanten Märkte, die nicht zuletzt Norwegen bietet. Einmal ganz davon abgesehen, dass das Land auch für Urlaubsreisen ein malerisches Ziel darstellt.

Sprachkurs Norwegisch

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Unterrichtsform

Wir bieten Kurse in kleinen Gruppen oder Privatunterricht an. Außerdem hast du die Möglichkeit den Unterricht online zu erledigen.

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Kursbeginn

Der Kursbeginn ist jederzeit möglich. Bei der Wahl des Privatunterrichts suchen wir einen für dich passenden Sprachlehrer.

Preise

Gruppenunterricht ab 30 €
Einzelunterricht ab 20 €
Onlineunterricht ab 20 €

Sprachniveau

Stufe A1 bis C2 nach den Niveaustufen des Europäischen Referenzrahmens.

Unterrichtszeiten

Montag bis Donnerstag jeweils von 17:30 Uhr bis 19:00 Uhr oder 19:15 Uhr bis 20:45 Uhr.

Einzelunterricht

Norwegisch lernen - die Schwierigkeiten

Für deutsche Muttersprachler fällt es verblüffend einfach, norwegische Texte zu lesen. Auf Anhieb können Worte, Inhalte einer Aussage oder sogar ganz Absätze erfasst werden. Komplizierter gestaltet es sich aber, das Norwegische auch fehlerfrei auszusprechen. Zwar ähneln Grammatik und Sprachgebrauch jenen Vorgaben, die wir in Deutschland bereits kennen. Beim gesprochenen Wort fließen jedoch immer wieder die regionalen Dialekte mit ein – für Neueinsteiger kann es somit durchaus schwierig werden, den norwegischen Gesprächspartner auch tatsächlich zu verstehen. Zudem neigt die Sprache dazu, dass einzelne Buchstaben, zuweilen sogar ganze Silben eines Wortes mehr oder weniger verschluckt werden. Diese Anwendung in der Aussprache ist für Sprachschüler meist mit Problemen behaftet, kann aber auch beim Zuhören zu Missverständnissen führen. Dennoch gelingt der Einstieg in das Norwegische vielfach recht leicht.

Die Vorteile der norwegischen Sprache

Entscheidend ist es nämlich, dass sich viele Worte zwischen dem Deutschen, dem Norwegischen und sogar dem Dänischen sowie dem Schwedischen ähneln. Das Erlernen der Vokabeln fällt somit vielen Anwendern nicht schwer. Zudem folgt die Grammatik in weiten Teilen den uns bekannten Regeln – gerade im Vergleich zur englischen oder französischen Sprache gelingt das Verständnis daher oftmals sehr schnell. Zudem ist es nicht nötig, die Vielzahl der vorhandenen Bezeichnungen auswendig zu erlernen. Das Norwegische kennt zwar gelegentlich mehrere Begriffe, die im Kern das Gleiche meinen. Nicht notwendig ist es aber, jede damit verbundene Schattierung zu beherrschen. Häufig genügt es für das Grundverständnis bereits, unter sechs oder acht Ausdrücken lediglich einen oder zwei anwenden zu können. Der zunächst besorgniserregende Umfang des Vokabelbuches sinkt dadurch also auf ein erträgliches Maß.

Norwegisch lernen mit dem Sprachlehrer

In den letzten Jahrzehnten hat sich das Westjiddisch als hauptsächliche Sprachform des Jiddischen etabliert. Ein slawischer Einschlag ist den Vokabeln daher immanent. Eine besondere Herausforderung stellt zudem die Schrift dar, die dem Hebräischen entlehnt ist. Beide Einflüsse lassen sich weitergehend auch in der Grammatik finden, die von der deutschen Prägung zuweilen drastisch abweicht und ein Erlernen damit erschwert. Aber auch das gesprochene Wort möchte uns nicht immer ganz einfach von den Lippen gehen. Es weist phasenweise eine sehr weiche Aussprache auf, die beinahe melodisch klingt. Der Buchstabe „J“ tritt nicht selten in den Begriffen an die Stelle der uns bekannten Hauptvokale, weshalb aus der Größenbezeichnung „klein“ dann schon einmal „klejn“ und aus der „Frau“ eine „Froj“ werden kann.
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Die norwegische Sprache

Doch was genau kennzeichnet das Norwegische eigentlich? Die Sprache ist beinahe ausnahmslos auf Norwegen festgelegt, wird in anderen Teilen der Welt also nicht verwendet. Demgegenüber wurden in den letzten Jahrhunderten aber viele Einflüsse aus dem dänischen Sprachgebrauch eingeflochten. Ebenso hat sich die norwegische Kultur in ihren vielfältigen ländlichen und bürgerlichen Dialekten darin eingeprägt. Unterschieden werden somit insgesamt vier Sprachstile – Bokmål, Nynorsk, Riksmål sowie Høgnorsk. Einen offiziellen Status haben sich gegenwärtig indes lediglich die ersten beiden Varianten erhalten können. Sie werden als Amtssprache gepflegt. Beide weisen eine nicht unerhebliche Nähe zu deutschen und dänischen Begriffen sowie Grammatikvorgaben auf und schmeicheln unseren Ohren daher. Wer sich mit einem Norweger unterhält, wird auch ohne tiefere Kenntnisse der Sprache zumindest dem roten Faden der Konversation folgen können.

Die Bedeutung der norwegischen Sprache

Etwa fünf Millionen Menschen – vornehmlich in Norwegen – sprechen das Norwegische. Allerdings ist die Sprache relativ eng mit jenen verwandt, die in weiteren skandinavischen Nationen wie Schweden oder Dänemark gebräuchlich sind. Ähnlichkeiten lassen sich zudem zu allen germanischen Dialekten erkennen. Wer also aus Deutschland kommend bereits die Einfachheit erlebt hat, die belgische oder holländische Sprache in groben Zügen zu erfassen, der sollte auch in Norwegen nicht vor unüberwindbaren Schwierigkeiten stehen, wenn es um das Verstehen des Gesprächspartners geht. Insofern bietet das Norwegische einen gelungenen Einstieg in die Verständigung mit diversen mittel- und nordeuropäischen Ländern. Darüber hinaus weist Norwegen – stärker als Schweden oder Dänemark – aber auch dank seiner Rohstoffe einen nachgefragten Markt auf. Doch wer von den dortigen Arbeitsplätzen profitieren möchte, muss die Sprache der Einheimischen verstehen.

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Um optimale Ergebnisse beim Erlernen einer Sprache zu erzielen, ist es wichtig, den eigenen Lerntyp zu berücksichtigen. Es sollten möglichst viele Sinne beim Einprägen und Verarbeiten von Wissen einbezogen werden, um viele Möglichkeiten zum Erinnern zu schaffen und somit einen optimalen Lernerfolg zu erzielen.

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