Malagasy lernen

Suchst du einen Sprachkurs, der dich spielerisch gleichzeit aber auch schnell und effektiv an die neue Sprache heranführt? Dieser Sprachkurs wird dir stets alle Inhalte – deinem Lernstand entsprechen – zum optimalen Zeitpunkt beibringen.

Darum lohnt es sich, Malagasy zu lernen

Der Indische Ozean mitsamt den darin vorkommenden Inseln bildet für uns zuweilen das Ziel des wohlverdienten Urlaubs. Doch hier können sich auch berufliche Chancen bieten. Ratsam ist es also, eine der dort gebräuchlichen Sprachen zu erlernen. Das Malagasy, das in der Region besonders häufig genutzt wird, kann somit einige Türen öffnen.

Und doch, wer die Grundform der Sprache verinnerlicht hat, erschließt sich damit beruflich wie privat einen enormen Ballungsraum. Denn zu den 19 Millionen Muttersprachlern müssen auf den übrigen Inseln im Indischen Ozean sowie auf dem südostasiatischen Festland immer auch jene Bewohner gezählt werden, die das Malagasy grob verstehen oder artikulieren können. Schätzungen zufolge soll es sich insgesamt um etwa 25 bis 30 Millionen Personen handeln. Ein enormer Wert also. Er gewinnt sogar an Bedeutung: In den letzten Jahren boomte die Wirtschaft in diesem Teil der Erde. Rohstoffe wurden abgebaut, neue Technologien entwickelt. Wer das Malagasy spricht, kann daher in bestimmten Branchen mit einer gesicherten beruflichen Zukunft rechnen. Zumal Madagaskar immer wieder auch gut bezahlte Fachkräfte aus Europa anwirbt, um die eigene Industrie zu stärken.

Sprachkurs Malagasy

Alle Informationen auf einen Blick

Unterrichtsform

Wir bieten Kurse in kleinen Gruppen oder Privatunterricht an. Außerdem hast du die Möglichkeit den Unterricht online zu erledigen.

Termine

Wir bieten dir regelmäßige Termine ein- bis zweimal wöchentlich, die auch nebenberuflich gut machbar sind.

Kursbeginn

Der Kursbeginn ist jederzeit möglich. Bei der Wahl des Privatunterrichts suchen wir einen für dich passenden Sprachlehrer.

Preise

Gruppenunterricht ab 30 €
Einzelunterricht ab 20 €
Onlineunterricht ab 20 €

Sprachniveau

Stufe A1 bis C2 nach den Niveaustufen des Europäischen Referenzrahmens.

Unterrichtszeiten

Montag bis Donnerstag jeweils von 17:30 Uhr bis 19:00 Uhr oder 19:15 Uhr bis 20:45 Uhr.

Einzelunterricht

Malagasy lernen mit dem Sprachlehrer

Zusammengefasst kann die Sprache als komplex charakterisiert werden – dennoch ist es möglich, sie zu erlernen. Grundsätzlich bedarf es dazu neben den Tugenden des Fleißes und der Disziplin aber auch der Zeit. Etwa zwei bis vier Jahre werden bei normalem Unterricht gegenwärtig veranschlagt, um das Malagasy halbwegs fließend zu verinnerlichen. Mit einem guten Sprachlehrer lässt sich diese Dauer natürlich deutlich verkürzen. Ratsam ist es hierbei, auf einen Einzelunterricht zu achten. Der Lehrer wird online engagiert und kann über die modernen Medien mit seinem Schüler kommunizieren. Das individuelle Eingehen auf die jeweiligen Stärken und Schwächen ist somit möglich. Ebenso lassen sich auf diese Weise schnelle Erfolge kennzeichnen, die anderenfalls aus den herkömmlichen Lehrbüchern der Sprache nicht vermittelbar wären. Denn das Exotische haftet dem Malagasy noch immer an.

Malagasy als Sprache

Madagaskar, der zweitgrößte Inselstaat im Indischen Ozean, wurde in den letzten 1.500 Jahren von verschieden Bevölkerungsgruppen besiedelt, die aus Südostasien einwanderten. Entsprechend groß war die Bandbreite der verschiedenen Dialekte – ein Manko, das sich auch heute noch verzeichnen lässt. Ebenso ist aber der Einfluss des Französischen, Englischen und Afrikanischen erkennbar. Selbst aus dem arabischen Sprachraum wurden Begriffe übernommen und Grundregeln der Grammatik kopiert. Malagasy erweist sich damit grob gesagt als eine Vermengung mehrerer Kommunikationsformen, deren Stamm sich immer wieder in bestimmten Dialekten finden lässt. Und doch hat sich daraus etwas Einzigartiges entwickelt, das exotisch klingt – aber damit auch geheimnisvoll wirkt.

Die Bedeutung des Malagasy

Etwa 19 Millionen Menschen sprechen heute das Malagasy, das neben dem Französischen auf Madagaskar als Amtssprache gilt. Auf den weiteren Inseln des Indischen Ozeans sowie im gesamten Raum Südostasiens kann die Sprache aber erste Kontakte knüpfen. Sie wird verstanden – und zuweilen auch gesprochen. Erschwerend wirkt aber der Einfluss der unterschiedlichen Volksgruppen auf Madagaskar. Es gibt gegenwärtig 18 von ihnen und jede einzelne bringt Veränderungen des jeweiligen Dialekts mit. Damit verkompliziert sich die Anwendung der Sprache erheblich, zumal viele der Abweichungen nicht nur geringfügig, sondern gravierend ausfallen. Worte, die in einer Provinz zum täglichen Leben gehören, können nur wenige Meter weiter für Unverständnis sorgen. Entsprechend gibt es nicht das typische Malagasy, sondern es ist stets auf die zugrunde liegenden ethnischen Einflüssen zu achten.

Online-Unterricht

Die Schwierigkeiten des Malagasy

Die Sprache unterscheidet sich nahezu von allem, was wir aus Europa kennen. Gut, es mag einige englische und französische Einflüsse geben. Sie wirken aber eher dezent im Hintergrund und sind nicht immer offensichtlich wahrnehmbar. Schneller wird dagegen bemerkt, dass bestimmte Verben in der Aussprache wiederholt werden. Dieses Phänomen dient der Abwertung oder Steigerung eines Begriffs – ist für uns aber gänzlich fremd. Gleiches gilt für die Betonung, die entweder auf der dritt- oder vorletzten Silbe eines Wortes liegt. Ebenso werden bestimmte Ausdrücke zu einer Einheit verbunden, wobei es für den Sprachschüler nicht immer ganz einfach ist, hierbei den Überblick zu behalten. Und als wäre das noch nicht genug: Durch die 18 unterschiedlichen Dialekte, die jeder Volksstamm für sich etabliert hat, verkompliziert sich das eben Gesagte noch einmal drastisch.

Die Vorteile des Malagasy

Allerdings erweist sich die Sprache mit etwas Fleiß, Ehrgeiz und Disziplin als recht umgänglich. Insbesondere der Satzaufbau folgt simplen Regeln, die je nach Zeitform auch beliebig variiert werden können. Ebenso müssen Verben nicht konjugiert werden – der häufigste Stolperstein vieler Sprachschüler. Die drei verwendeten Zeitformen lassen sich zudem sehr einfach unterscheiden, da sie jeweils mit einem bestimmten Buchstaben begonnen werden. Das N kennzeichnet die Vergangenheit: „Natory – Ich schlief“. Das M läutet die Gegenwart ein: „Matory – Ich schlafe“. Die Zukunftsform wird durch ein H symbolisiert: „Hatory – Ich werde schlafen“. Wer diesen Aufbau einmal verinnerlicht hat, wird ihn routiniert in jedem Gespräch anwenden und sich damit Gehör verschaffen können. Auf diese Weise fällt sämtliche weitere Modifizierung der Verben weg, die Sprache folgt in sich also einer simplen und verständlichen Struktur.

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Um optimale Ergebnisse beim Erlernen einer Sprache zu erzielen, ist es wichtig, den eigenen Lerntyp zu berücksichtigen. Es sollten möglichst viele Sinne beim Einprägen und Verarbeiten von Wissen einbezogen werden, um viele Möglichkeiten zum Erinnern zu schaffen und somit einen optimalen Lernerfolg zu erzielen.

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