Katalanisch lernen

Suchst du einen Sprachkurs, der dich spielerisch gleichzeit aber auch schnell und effektiv an die neue Sprache heranführt? Dieser Sprachkurs wird dir stets alle Inhalte – deinem Lernstand entsprechen – zum optimalen Zeitpunkt beibringen.

Darum lohnt es sich, Katalanisch zu lernen

Spanisch wird auch hierzulande an vielen Schulen und in diversen Kursen gelehrt. Häufig hört man die Meinung, das würde reichen, um sich beruflich und privat in Spanien zu verständigen. Das mag stimmen. Jedoch nur in den größeren Städten. Wer dagegen den ländlichen Regionen einen Besuch abstattet, sollte Katalanisch sprechen und verstehen können. Auch für geschäftliche Verhandlungen gilt: Wenn emotional diskutiert wird, geschieht das zumeist auf Katalanisch. Wer hier Verträge abschließen möchte, sollte daher mitreden können. Gerade Firmen, die ihre Mitarbeiter nach Spanien – auch außerhalb Kataloniens – senden, sollten diesen also vorab eine gehobene Einführung in Katalanisch anbieten, da die Sprache eigentlich im gesamten Land einen gewissen Stellenwert besitzt und als Form der Verständigung häufiger genutzt werden kann. Zudem ist sie es wert, erhalten zu bleiben.

Sprachkurs Katalanisch

Alle Informationen auf einen Blick

Unterrichtsform

Wir bieten Kurse in kleinen Gruppen oder Privatunterricht an. Außerdem hast du die Möglichkeit den Unterricht online zu erledigen.

Termine

Wir bieten dir regelmäßige Termine ein- bis zweimal wöchentlich, die auch nebenberuflich gut machbar sind.

Kursbeginn

Der Kursbeginn ist jederzeit möglich. Bei der Wahl des Privatunterrichts suchen wir einen für dich passenden Sprachlehrer.

Preise

Gruppenunterricht ab 30 €
Einzelunterricht ab 20 €
Onlineunterricht ab 20 €

Sprachniveau

Stufe A1 bis C2 nach den Niveaustufen des Europäischen Referenzrahmens.

Unterrichtszeiten

Montag bis Donnerstag jeweils von 17:30 Uhr bis 19:00 Uhr oder 19:15 Uhr bis 20:45 Uhr.

Einzelunterricht

Die Schwierigkeiten der katalanischen Sprache

Eine grundsätzliche Hürde besteht darin, Katalanisch und Spanisch als ähnlich anzusehen. Doch beide Sprachen unterscheiden sich gravierend. So mögen zwar immer mal einige Wörter ähnlich klingen. Doch Katalanisch kann nicht nebenher im Spanischkurs gelehrt werden, sondern es bedarf eines eigenständigen Unterrichts. Aber auch nach einer soliden Einführung kann es zu Verständigungsproblemen kommen: Katalanisch ist eine sehr schnelle Sprache, bei der zuweilen Laute verschluckt oder sehr gering betont werden. Nicht immer gelingt es dabei, den roten Faden eines Gesprächs zu bewahren – oder selbst zu artikulieren, was man ausdrücken möchte. Häufiger kommt es aufgrund der Nähe zu Spanisch, Italienisch oder Französisch zudem vor, dass bestimmte Begriffe verwechselt und damit falsch eingesetzt werden.

Die Vorteile der katalanischen Sprache

Allerdings ist es für Personen, die zumindest über Grundkenntnisse des Italienischen, Französischen oder gar Spanischen verfügen, nicht wirklich schwer, die Sprache Kataloniens zu verstehen. Insbesondere die Anwendung der Grammatik gleicht sich. Wer sich in besonderem Maße darauf konzentriert, kann sogar nach wenigen Lehrstunden bereits einem Gespräch folgen. Zuweilen ist es sogar so, dass Personen, die ausnahmslos des Spanischen mächtig sind, nach einem längeren Aufenthalt in Spanien auch Kenntnisse des Katalanischen erwerben – denn beide Sprachen werden vor Ort genutzt und bereits durch das Zuhören kann ein Grundstein der Verständigung gelegt werden. Noch besser gelingt die Kommunikation natürlich, wenn auch das Italienische und das Französische schon fließend gesprochen werden und somit gewisse immer wieder erkennbare Überschneidungen der romanischen Sprachen genutzt werden können. In solchen Fällen ist es durchaus möglich, das Katalanisch binnen sechs bis 12 Monaten fehlerfrei zu erlernen.

Katalanisch lernen mit dem Sprachlehrer

Das Katalanisch wird am besten so erlernt, wie es vor Ort zur Anwendung kommt: Im direkten Gespräch lassen sich die besten Fortschritte erzielen. Auch Fehler werden hier schnell beseitigt – spätestens dann, wenn Ungereimtheiten über den Inhalt einer Aussage auftreten. Es ist somit empfehlenswert, das Katalanisch im Einzelunterricht einzuüben. Hierfür können die online erreichbaren Sprachkurse genutzt werden. Diese zeichnen sich oft durch den Einsatz von Muttersprachlern aus – Personen also, die das Katalanisch in Perfektion beherrschen und somit selbst über bestimmte Feinheiten der Aussprache kompetent berichten können. Denn erst sie bilden den Schlüssel zu einer reibungslosen Kommunikation vor Ort. Einer Sprache, die zwar auf traditionellen und sogar antiken Säulen steht, die aber aktueller und stärker denn je ihre Ausbreitung rund um Barcelona sowie im gesamten Spanien sucht.
Online-Unterricht

Die katalanische Sprache

Wer sich in Spanien verständigen möchte, sollte des Spanischen, zumindest aber des Englischen mächtig sein. So jedenfalls das – natürlich nicht ganz unberechtigte – Vorurteil. Doch in einigen Teilen des Landes verhelfen beide Sprachen nicht zwingend zum Ziel. Hier wäre es besser, auch katalanisch sprechen zu können. Spanien unterteilt sich in mehrere autonome Gemeinschaften, die mit Blick auf Deutschland wohl am ehesten mit den einzelnen Bundesländern vergleichbar sind. Unter ihnen befindet sich Katalonien, das sich neben einer eigenen Kultur und Tradition auch besondere Sprachmerkmale angeeignet hat. So gibt es dort nicht wenige Einwohner, die Katalonien nicht zu Spanien zählen – ja das Königreich sogar als heimlichen Feind ansehen. So wird in der Region rund um die Hauptstadt Barcelona auch bevorzugt Katalonisch gesprochen, ehe das Spanisch als zweite Amtssprache an seine Stelle rückt. Beide beruhen auf einem lateinischen Stamm und weisen daher sehr viele Ähnlichkeiten zu den romanischen Verständigungsformen auf, zu denen etwa Italienisch oder Französisch gehören.

Die Bedeutung der katalanischen Sprache

In den letzten Jahren gab es in Spanien diverse Abstimmungen darüber, wie sehr das Katalanisch bereits im Schulunterricht gelehrt wird. Die Sprache besitzt in der eigenen autonomen Gemeinschaft eine sehr starke Lobby und wird außerhalb Kataloniens auch in Valencia und auf den balearischen Inseln angewendet. Außerhalb Spaniens kommt sie zudem in Andorra zum Einsatz. Mit ihrer Nähe zum Spanisch, Französisch und Italienisch bildet sie aber auch ein gutes Fundament zum Einstieg in weitere romanische Sprachen. Ebenso ist vom Katalanischen her ein Verständnis der in Südfrankreich gesprochenen Dialekte möglich. Als Weiterführung des Altlateinischen kommt der Kommunikationsform zugleich ein gesellschaftshistorischer Wert zu. Viele Schriften des Altertums lassen sich dank ihr deuten – das Eintauchen in die antike spanische Literatur ist ohne eine Kenntnis des Katalanischen nicht vorstellbar.

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Um optimale Ergebnisse beim Erlernen einer Sprache zu erzielen, ist es wichtig, den eigenen Lerntyp zu berücksichtigen. Es sollten möglichst viele Sinne beim Einprägen und Verarbeiten von Wissen einbezogen werden, um viele Möglichkeiten zum Erinnern zu schaffen und somit einen optimalen Lernerfolg zu erzielen.

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